Insbesondere erstaunt sehr, dass der Täter – der ohne jeglichen Grund in die Massageschule eingedrungen wäre – hinter der Beschuldigten durchgegangen, neben ihr stehend auf das liegende Opfer eingeschlagen und –gestochen hätte, ohne sich im Geringsten um das prinzipiell abwehrfähigere, stehende Opfer zu kümmern. Erstaunlich ist auch, dass die Beschuldigte mit der Dauer des Verfahrens immer mehr Erinnerungen an den Ablauf oder an Details, wie den Körpergeruch des Dritttäters hatte.