Das Opfer schreie und leide, so dass es sich am Ende seinen Tod wünsche. Mit Ausnahme der ersten Szene werden die Leiden intensiv und realistisch dargestellt, so dass sie das Erfordernis der Eindringlichkeit erfüllen. Hervorzuheben und der Kammer speziell in Erinnerung geblieben ist die Szene, in der Täter seinem Opfer einen spitzen Bowlingkegel mit voller Wucht in den Anus steckt und diesen anschliessend weiter in diesen hineinbohrt. Diese Szene ist besonders grausam, brutal und widerwertig. Dem Opfer werden abscheuliche Leiden und Schmerzen zugefügt.