Bei Zeitzähler 39.27 ist sichtbar, wie eine Frau mit einem Holzstück in einer grossen, blutigen Bauchwunde herumstochert. Anschliessend sieht man einen noch lebenden Mann (nicht eine Leiche, wie gemäss Anklageschrift bzw. Visionierungsbericht), dem offenbar ab der Hüfte der Leib abgeschnitten wurde. Der Mann blutet aus dem Mund. Daneben sind zwei Frauen und sagen, sie wollten ihn jetzt nicht alleine lassen. Die Frauen sprechen miteinander. Darauf kommt ein Mann hinzu, ruft „stopp“ und fragt, was das für ein „beschissenes Drehbuch“ sei (Zeitzähler 40.11).