Subsumtion Die Vorinstanz führte zusammenfassend aus, dass über den gesamten Film zahlreiche, sehr eindringliche und widerliche Gewaltszenen verteilt seien. Der Film drehe sich im Wesentlichen um Folter, was auch deutlich aus der Inhaltsangabe auf der Rückseite des Covers hervorgehe: «Ein junges Liebespaar erwacht gefesselt an einem ihnen unbekannten Ort als Gefangene eines offensichtlich geistesgestörten Fremden. Der Unbekannte macht seinen beiden Opfern unmittelbar klar, dass sie nun eine Zeit des Schmerzes und der Pein erwartet. Er stellt ihnen aber ein Entkommen aus diesem Martyrium in Aussicht: