Subsumtion Die Verteidigung verwies auf www.multi-film.blogspot.ch und die darin enthaltenden Ausführungen. Darüber hinaus sei die eigentliche Gewalt im Film nicht sichtbar, da jeweils ein Gegenstand oder eine Person dazwischen stehe. Diesen Argumenten kann aus folgenden Gründen nicht gefolgt werden: Die Opfer in den aufgeführten Szenen erfahren schwerste Gewalt und werden teilweise auf brutale Art und Weise gefoltert. Die Intensität, Dauer und Art der angewendeten Gewalt sind so gewählt, dass die Opfer alles tun würden, um ihre Qualen zu beenden. Die Leiden der Opfer werden sehr lebensecht dargestellt.