Die Kammer beurteilt die einzelnen Szenen aufgrund der vorgenommenen Visionierung. Filmkritiken und Auszeichnungen sind dabei nicht relevant, da dem Film ein kultureller Wert abgesprochen werden muss. Es ist festzustellen, dass dieser Film weniger gewaltsame Szenen beinhaltet als die anderen zu beurteilenden Filme und sich diese Szenen an einer Stelle häufen (erste Szene ab Zeitzähler 01.12.30 und die letzte Szene ab Zeitzähler 01.26.30). Gestützt auf die Visionierung wird nochmal hervorgehoben, dass die Tötungsszenen äusserst brutal und gewaltsam dargestellt werden und damit sehr eindringlich sind.