Die Opfer würden in erniedrigender Art und Weise dargestellt, was insbesondere bei der Szene, wo die Täterin den abgetrennten Kopf in der Hand halte, deutlich werde. Auch wirke gerade diese Sequenz besonders brutal, da der Kopf nicht in einem Mal mit der Sichel abgetrennt werden könne, sondern mehrfache rückartige Bewegungen nötig seien. Die Darstellung erscheine dadurch sehr lebensecht. Auch wenn sich die fraglichen Szenen gehäuft an einer Stelle im Film finden würden, sei die geforderte Eindringlichkeit insgesamt gegeben. Bei den einzelnen Szenen werde das Blutvergiessen jeweils über eine längere Zeit realitätsgetreu gezeigt.