Subsumtion Als Fazit hielt die Vorinstanz zusammenfassend fest, dass es sich bei den oben beschriebenen Szenen um unvermittelte Tötungen handle, wobei sowohl die Wunden als auch das Blut gut sichtbar seien. Es fliesse viel Blut und teilweise sei auch die Täterin mit echt wirkendem Blut verspritzt. Die Szenen würden auf die Zufügung und Darstellung von Schmerz und Leiden sowie die Rache für diese Leiden abzielen. Die Opfer würden in erniedrigender Art und Weise dargestellt, was insbesondere bei der Szene, wo die Täterin den abgetrennten Kopf in der Hand halte, deutlich werde.