Die Prostituierte richtet ihren Freier regelrecht hin, indem sie ihm unzählige Male hintereinander in die Brust sticht. Der Argumentation der Verteidigung, wonach die Prostituierte mehrheitlich auf eine Leiche einsteche und die Szene deshalb nicht der Folter gleich käme, kann nicht gefolgt werden. Zu Beginn der Szene lebte der Freier noch und die Prosituierte tötet diesen auf äusserst brutale und grausame Art. Sowohl er als auch die auf ihn einstechende Frau sind voller Blut. Es wird eine intensive Tötungsszene und damit ein reiner Gewaltakt gezeigt, in welcher auch das Leiden des Opfers gut ersichtlich ist.