Subsumtion Die Vorinstanz gelangte zum Schluss, dass Alles in Allem in diesem Film die Gewalt an Menschen plastisch und eindringlich dargestellt worden sei. Auch wenn gewisse Szenen tote Menschen betreffen würden, die keine Schmerzen mehr spüren würden, so sei die Eindringlichkeit der Leiden gegeben. Die Gewalt an lebenden Menschen, namentlich das Erdolchen des Mannes durch die Prostituierte und das Töten der um ihr Leben flehenden Prostituierten bleibe dem Zuschauer als besonders brutale Handlung im Gedächtnis haften. Der wehrlose Mann werde mit dem Messer regelrecht niedergemetzelt, die Gewalt verherrlicht.