37.36 ff.: Hilfeschreie sind hörbar. Ein Kollege der Personen, die in Zelten übernachten, wurde mit einem Pfahl auf der Höhe des Bauchnabels aufgespiesst (37.47). Der Aufgespiesste hebt den Kopf und stöhnt, sein Leib ist blutüberströmt. Das Opfer jammert, es wolle nicht sterben, man möge ihm helfen. Das Opfer wird in Nahaufnahme gezeigt (38.00), die Wunde wirkt echt. Die Akteure stehen herum und weisen sich gegenseitig die Schuld zu, wie es soweit kommen konnte. Niemand hilft dem Opfer.