Subsumtion Der Verteidiger brachte auch hier vor, dass es an der Eindringlichkeit fehle. Die Frau in der zweiten Tötungsszene sei sofort tot, sie habe nicht gelitten. Auch die Frau, welche ihre Eingeweide erbreche, zeige keine Regung und winde sich nicht. Es handle sich nicht um ein Zufügen von körperlichen Leiden, welches durch die Frau wahrgenommen worden wäre. Dieser Argumentation kann nicht gefolgt werden. Als der Frau vor der Haustüre vor den Augen des Kindes das Hirn aus dem Kopf gerissen wird, schreit diese markerschütternd.