Der Kopf des Opfers, die Haare, Poren, die Wunde und das Blut sind von echten Körperteilen und - flüssigkeiten nicht zu unterscheiden (vgl. Grossaufnahme ab 56.12). Insbesondere wird durch das nicht bloss hörbare, sondern bildlich sichtbare Schreien gezeigt, wie das Opfer den Schmerz beim Eintritt des Bohrers in den Schädel erlebt. Dabei tritt Blut in grösseren Mengen aus der Wunde und der Wundrand franst aus (56.17). Beim Austritt des Bohrers aus dem Kopf schwitzt das Opfer im Gesicht (56.22 bis 56.25). Die Szene schwenkt nochmals auf den blutverschmierten Kopf des Opfers in Grossaufnahme, die zeigt, dass der Bohrer durch den Kopf ein- und wieder austritt.