2.1, 2.2.1 und 2.2.2 der Anklageschrift im März 2012 in L.________ und am 7. Juni 2012 in M.________ und L.________, sowie von der Anschuldigung der Gewaltdarstellungen, angeblich begangen durch Einfuhr des DVD-Filmtitels „Cannibal Holocaust“ im März 2012 in L.________, freigesprochen wurde (pag. 646 f., Ziff. I des Urteils). Ferner ist das erstinstanzliche Urteil insoweit in Rechtskraft erwachsen, als der Beschuldigte der Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz, begangen am 5. Februar 2013 in M.______