(vgl. PEN 12 217) zu widerrufen ist, weil das vorliegend zu beurteilende Delikt der einfacenh Körperverletzung in der Probezeit der vorangehenden Verurteilung vom 20. August 2012 begangen wurde. Gemäss Art. 46 Abs. 1 StGB widerruft das Gericht die bedingte Strafe oder den bedingten Teil der Strafe, wenn der Verurteilte während der Probezeit ein Verbrechen oder Vergehen begeht und deshalb zu erwarten ist, dass er weitere Straftaten verüben wird. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts führt ein während der Probezeit begangenes Verbrechen oder Vergehen nicht zwingend zum Widerruf des bedingten Strafaufschubs. Dieser soll nach Art.