Es erscheint schlicht abwegig, dass der Beschuldigte Asche, die er zuvor durch ein spirituelles Feuerritual gewonnen hat, anschliessend die ganze Nacht hindurch in drei Hochleistungsöfen mit 3000-Watt-Motoren weiter ausbrannte. Als Zwischenfazit kann somit festgehalten werden, dass der Beschuldigte von Mitte 2011 bis Ende Oktober 2014 einen überdurchschnittlich hohen Stromverbrauch hatte, was typisch ist für den Betrieb von Indooranlagen. Seine Aussagen zum Betrieb von drei Hochleistungsöfen im Zusammenhang mit Agnihorta Asche sind nicht glaubhaft. Anders als die Vorinstanz ist die Kammer jedoch der Auffassung, dass