Dennoch sind seine Aussagen zum Betrieb von drei Hochleistungsöfen nicht glaubhaft, zumal bereits durch Agnihotra selber eine «hoch energetische Asche» entstehe. Diese Asche könne dann vielfältig weiterverwendet werden (beispielsweise im Garten, zur Behandlung von Menschen und Tieren, zur Herstellung einer Salbe usw., vgl. zum Ganzen http://www.homa-hof-heiligenberg.de, zuletzt besucht am 1. Juni 2017). Es erscheint schlicht abwegig, dass der Beschuldigte Asche, die er zuvor durch ein spirituelles Feuerritual gewonnen hat, anschliessend die ganze Nacht hindurch in drei Hochleistungsöfen mit 3000-Watt-Motoren weiter ausbrannte.