Sie werde dann weiss, ein hocheffizienter Dünger. Daraus könne man auch Schmuck machen und es mache einen gesünder und stabiler (pag. 112 Z. 240 ff.). An der Asche habe er etwas verdient. Er sei gerade rausgekommen (pag. 112 Zeile 274 f.). Er habe die Asche mit 3000-Watt-Motoren verbrannt, um daraus ein hochspannendes Material zu gewinnen (pag. 109 f. Z. 159 ff.). Agnihotra ist ein Feuerritual, welches etwa 10 Minuten dauert. Für Agnihotra werden in einem pyramidenförmigen Kupfergefäß getrockneter Kuhdung und Ghee (Butterschmalz) verbrannt. Das Feuer wird mit einer Kerze entzündet.