An der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vom 21. April 2015 (pag. 105 ff.) wurde dem Beschuldigten vorgehalten, dass er von Ende April bis Ende September 2011 rund 10‘000 kWh Energie verbraucht habe, wobei mehr als die Hälfte davon in der Nacht angefallen sei (pag. 111 Z. 233 ff.). Der Beschuldigte erklärte, er habe soviel Strom verbraucht, um drei Hochleistungsöfen (von ca. 50 cm Höhe, Länge und Breite) zu betreiben (pag. 111 Z. 237 f.). Damit könne man 1‘000 Grad heizen. Er habe in den Öfen aus der Agnihotra Asche noch mehr ausgebrannt und konzentriert. Sie werde dann weiss, ein hocheffizienter Dünger.