99 Z. 250 ff.). Die Asche habe er vorher durch ein Verfahren – dem sog. Agnihotra – gewonnen. Das sei ein Verfahren, bei welchem man Kuhdung mit gesottener Butter und Reis vermische und verbrennen lasse. Das gebe ein Asche und diese müsse man auf 1‘000 Grad die ganze Nacht hindurch brennen lassen und es ergebe etwas hoch Wertvolles. Es entstehe Dünger. Man könne es aber auch als Medizin einnehmen (pag. 100 Z. 256 ff.). An der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme vom 21. April 2015 (pag.