11 StGB m.w.H.). Das Bundesgericht verwendet in diesem Zusammenhang namentlich die Wendungen «hohe Wahrscheinlichkeit» (BGE 118 IV 130 E. 6), «höchstwahrscheinlich» (BGE 108 IV 3 E. 2), oder «très vraisemblablement» (Urteil des Bundesgerichts 6B_649/2008 vom 15. Januar 2009 E. 1). Die blosse Möglichkeit des Nichteintritts des Erfolgs bei Vornahme der gebotenen Handlung reicht zur Bejahung des Kausalzusammenhangs nicht aus (BGE 118 IV 130 E. 6; BGE 116 IV 306 E. 2a; BGE 115 IV 189 E. 2).