ren folgende Verbot der reformatio in peius zu beachten (vgl. BGE 135 IV 87 E. 6; 111 IV 51 E. 2; Urteil des Bundesgerichts 6B_411/2007 vom 2. November 2007 E. 1.3). Im Übrigen wird auf die Ausführungen zum Verfahrensgegenstand im ersten oberinstanzlichen Urteil verwiesen (pag. 145 f., S. 5 f. des Urteils vom 29. Februar 2016). II. Sacherhalt und Beweiswürdigung 4. Erwägungen der Kammer im ersten oberinstanzlichen Urteil In ihrem Urteil vom 29. Februar 2016 stellte die Kammer betreffend den rechtserheblichen Sachverhalt aufgrund der Beschränkung der Berufung auf Rechtsfragen