In der Zeit vor der Trennung hätte es sie aber noch mehr verletzt, wenn er fremdgegangen wäre, nur weil sie sich geweigert hätte, noch weiter mit ihm Sex zu haben. Beim Verlesen des Protokolls untermauerte sie diese Aussage dann noch zusätzlich, indem sie ausführte, es sei auch vor der Vergewaltigung schon so gewesen, dass sie keine Lust auf Sex mit ihm gehabt habe. Der eigentliche Ekel habe sich bei ihr dann aber erst nach der Vergewaltigung breit gemacht (pag. 291 Z. 17-26).