109 Z. 127 ff.): «Ich dachte damals nicht daran, dass es ein grosses Problem wird, dass ich das so gemacht habe. Ich meinte es nur gut. Ich wollte diesen Leuten nicht zuviel Aufwand bereiten, sie haben ihr eigenes Leben. Darum habe ich es ihnen vorbereitet und zum Lesen oder allenfalls Ergänzen gegeben, damit sie es unterschreiben können. Es war nur gut gemeint, dass sie es nicht noch selber schreiben müssen und nur noch unterzeichnen können.». Dem ist entgegen zu halten, dass sich der Aufwand für das Verfassen einiger weniger Zeilen in Grenzen hält.