Bezüglich der Frage, ob auch von Gewerbsmässigkeit auszugehen ist, wenn der Beschuldigte nicht direkt bereichert wurde, hielt die Vorinstanz zutreffend fest (pag. 18 564 f., S. 107 f. der Entscheidbegründung): Der Frage, ob das Qualifikationsmerkmal der Gewerbsmässigkeit beim Betrug erfüllt werden kann, wenn der Täter als Arbeitnehmer einer Gesellschaft nur indirekt, d.h. durch den ausbezahlten Lohn, vom von der Gesellschaft deliktisch erworbenen Geld profitiert, wird bis anhin in der Literatur wenig Beachtung geschenkt. BSK StGB-Arzt, Art. 146 StGB N 214, BSK StGB-Niggli/Riedo, Art. 139 N 92 ff., Trechsel/Crameri, a.a.