In subjektiver Hinsicht verlangt der Tatbestand des Betrugs Vorsatz und Bereicherungsabsicht (vgl. auch Ausführungen der Vorinstanz auf pag. 18 513, S. 56 der Entscheidbegründung). Bereicherung eines «andern» als des Täters genügt (vgl. GUNTHER ARZT in: Basler Kommentar StGB II, NIGGLI/WIPRÄCHTIGER, 3. Auflage 2013, N 197 zu Art. 146). Ist der eigentlich Bereicherte selbst Täter, ist der «fremdnützige» Unterstützer i.d.R. Gehilfe zu eigennützigem Betrug, nicht (Mit-) Täter eines fremdnützigen Betrugs (GUNTHER ARZT, a.a.O., N 199 zu Art. 146).