sel. ins Spital eingeliefert worden war, wurden noch 11 Bezüge getätigt (pag. 533 ff.). Anhand der aktenkundigen Unterlagen ist sodann auch erstellt, dass die finanzielle Situation des Beschuldigten und seiner Ehefrau im Tatzeitraum sehr angespannt war und ihre Ausgaben ihre Einnahmen überstiegen. Auf ihren Konten waren beim Kontoabschluss per 31. Dezember 2010 verschwindend kleine und teilweise sogar grössere Minussaldi vorhanden (pag. 237 ff. und pag. 791 ff.). Aus den Kontoauszügen des Beschuldigten ist sodann ersichtlich, dass er für die Rückzahlung von