Das Bundesgericht hat wiederholt ausgeführt, dass an das Vorliegen einer strafmindernden Strafempfindlichkeit hohe Anforderungen gestellt werden (z.B. BSK StGB I- WIPRÄCHTIGER/KELLER, N. 150 ff. zu Art. 47 StGB). So kann allein die mit dem Strafvollzug verbundene Trennung vom eigenen Sohn nicht strafmindernd berücksichtigt werden (vgl. u.a. Urteil des Bundesgerichts 6B_ 243/2016 vom 8. September 2016 E. 3.4.2. mit Hinweisen). Was schliesslich die behauptete Krankheit angeht, so wird diese nur äusserst diffus geschildert («nervöse Störungen», vgl. Arztzeugnis J.________ vom 4. April 2016, edierte Zivilakten CIV 16 2105) und kann nicht als