Das Fahrzeug habe so stark nach rechts gezogen, dass er immer habe nach links gegensteuern müssen. Nachdem ihn die Polizei angehalten habe, habe er seine Frau angerufen und er sei wieder voll da gewesen (pag. 97, Z. 40 ff.). An die Fahrt auf der Brienzstrasse, nach der Harderbahn könne er sich teilweise wieder erinnern. Es sei eine gefährliche Situation gewesen, als der andere Verkehrsteilnehmer entgegengekommen sei. Er sei wohl auf die Gegenfahrbahn geraten, weil die Spurstange gebrochen gewesen sei. Dort habe sich wohl sein Schock gelöst (pag. 98, Z. 79 ff.).