Er habe immer nur soviel zugegeben, wie ihm habe nachgewiesen werden können. Seine Aussagen seien zudem widersprüchlich, etwa in Bezug auf die angeblich lockere Stimmung im Shop und die Frage, ob das Opfer nun Angst vor ihm gehabt habe oder nicht. Seine Aussagen würden zum Teil rein taktisch erscheinen; er sei sehr wohl in der Lage, zielgerichtet und zweckorientiert auszusagen. Ausserdem habe der Beschuldigte sich – im Unterschied zu seiner Reaktion auf andere, nachträglich erwiesenermassen falsche Vorhalte – nur sehr zurückhaltend gegen die ihm vorgeworfenen Sexualdelikte gewehrt.