scheinen und so alle anderen mitverursachenden Faktoren in den Hintergrund drängen (BGE 135 IV 56 E. 2.1, Urteile des Bundesgerichts BGer 6S.311/2005 vom 26. Oktober 2005, E. 3.1.1 und BGer 6B_287/2014 vom 30. März 2015, E. 2.2.). Mit anderen Worten wird der adäquate Kausalzusammenhang nur unterbrochen und die Kausalkette verliert nur ihre rechtliche Bedeutung, wenn eine an-