135 f., S. 9 f. der erstinstanzlichen Erwägungen). Der in der Regel zulässige Faser- bzw. Industriehanf stammt dagegen aus der Sorte «Cannabis sativa L.» (vgl. FINGERHUTH/SCHLEGEL/JUCKER, BetmG Kommentar, 3. Aufl. 2016, N. 116 zu Art. 2). Zusammenfassend ergänzt und präzisiert die Kammer das erstinstanzlich korrekt festgehaltene Beweisergebnis – auf welches verwiesen wird (vgl. Ziff. 7 hiervor und vgl. auch pag. 136, S. 10 der erstinstanzlichen Erwägungen) – wie folgt: