Um die Situation zu regeln, habe sie eine Rahmenvereinbarung aufgesetzt. Sie hätten diese dann gemeinsam angeschaut und rund einen Monat versucht, dies so zu praktizieren; es habe aber natürlich nicht funktioniert (pag. 189 Z. 33–43, pag. 190 Z 1–8). Nach der Stimmung im April 2013 gefragt, sagte sie: «Ich dachte immer, die Stimmung sei schlecht, aber wenn ich mit heute vergleiche, war es noch gut» (pag. 190 Z. 13–14). Sie habe dem Beschuldigten «wüst gesagt», sich dann wieder ein wenig gefasst und sich gesagt, sie hätten doch den Betrieb zusammen aufgebaut. Es habe auch gute Phasen gegeben, teilweise hätten sie auch zusammen reden können.