Die Gegenanzeige habe sie gemacht, weil sie der Meinung sei, «dass man nicht einfach Leute derart in die Pfanne hauen kann» und «dass es nicht richtig ist, dass man das macht». Sie erwarte, dass man dem Beschuldigten sage, «dass es so nicht geht und dass er aufhören soll, solches Zeug zu machen» (pag. 189 Z. 12–31). Am 1. April 2013 habe sie herausgefunden, dass der Beschuldigte sie mit seiner jetzigen Lebenspartnerin betrogen gehabt habe. Drei Tage später habe er ausziehen müssen, sei aber weiterhin tagsüber auf dem Hof gewesen. Um die Situation zu regeln, habe sie eine Rahmenvereinbarung aufgesetzt.