___ ein Turnier mit einem Kundenpferd gehabt. Seine Ex-Partnerin (die Privatklägerin) sei mit all diesem Zeug gekommen und habe ihn überredet, die Papiere zu unterschreiben, was er dummerweise gemacht habe. Er habe reiten wollen und daher pressiert (pag. 445 Z. 1–5). Auf Vorhalt seiner früheren Aussagen, wonach die Transferpapiere unten ein wenig aus dem «Mäppli» herausgezogen worden seien, damit man sie unterschreiben könne, sowie auf Frage, wie die Privatklägerin dann gewusst habe, was sie in die Papiere reinschreiben musste, gab er an, die Adressen hätte später eingesetzt werden können, es sei rein nur um die Unterschrift für die jeweiligen Pferde gegangen.