Er sei sich nicht bewusst, dass er so etwas jemals unterschrieben hätte bzw. er sei weiterhin überzeugt, dass er das nicht unterschrieben habe und weiter: «Ich verstehe es nicht. Ich verstehe nicht, dass das Dokument meine Unterschrift – wenn es denn meine ist – trägt» (pag. 202 Z. 7–16). Auf Frage seiner damaligen Verteidigerin sagte er, man habe die Transferpapiere unten ein wenig aus dem «Mäppli» (Sichtmäppchen) rausgezogen. Auf Nachfrage des Gerichtspräsidenten gab der Beschuldigte an, die Privatklägerin habe den Transferreport jeweils halb rausgezogen, so dass man ihn habe unterschreiben können.