Mit der Aufteilung sei er eigentlich nicht einverstanden gewesen, habe aber keine andere Wahl gehabt, damit er weiterhin mit Pferden habe handeln bzw. seine Existenz habe weiterführen können. Auf die konkrete Frage, ob er mit der Privatklägerin am 11. Mai 2013 irgendeinen Anrechnungspreis abgemacht habe, sagte er: «Nein. Ich weiss einfach, dass ich damals unterschreiben musste, weil ich sonst nicht hätte weiter existieren können» (pag. 200). Auch wenn die Pferde im Wesentlichen gemäss der Abmachung aufgeteilt worden seien, so habe er die Vereinbarung trotzdem nicht unterschrieben.