195 f.) und sodann zu den am 11. Mai 2013 unterzeichneten Transferpapieren bzw. zum Sinn der Abmachung vom 11. Mai 2013 befragt (pag. 196 ff.). Dabei sagte er, man habe aufgeteilt, damit man gegebenenfalls mit einer einzigen Unterschrift Pferde verkaufen könne. Auf die Frage, wann man sich darauf geeinigt habe, so vorzugehen, gab er an, dies sei nachdem es zwischen ihm und der Privatklägerin «gchlepft» gehabt habe gewesen, bevor sie nach M.________ gefahren sei, da habe man das ganze angeschaut und sich die wichtigsten Pferde gegenseitig überschreiben sollen. Das sei nach Abschluss der Rahmenvereinbarung gewesen (pag. 196 Z. 34–44).