Sie war dabei sehr emotional und weinte. Sie führte unter anderem aus, dass sie Angst habe, als Zeugin zu erscheinen und keine Lust habe, vor Gericht zu sein wegen anderer Leute, die eine Dummheit gemacht hätten. Sie sei zwar nicht bedroht worden, aber sie traue Leuten, die zu so etwas fähig seien, nicht. Der Beschuldigte sei ein Lügner. Wenn ihr Mann sage, dass er die Sachen vom Beschuldigten erhalten habe, dann stimme das (pag. 218, Z. 1 ff.). Die Aussagen der Zeugin sind subjektiv gefärbt und können zur Sache nichts Zweckdienliches beitragen.