Die Kerze verfüge analog einer Rechaudkerze über einen in einem Aluminiumsockel eingeklemmten Docht. Der kleine Aluminiumsockel neige dazu, am Ende der Brenndauer auf den noch vorhandenen flüssigen Wachsresten aufzuschwimmen. Somit könne es zu einer Verschiebung der Kerzenflamme kommen, die unter Umständen nur noch eine sehr geringe Leuchtkraft habe und so leicht übersehen werden könne. Die Energie der Kerzenflamme reiche aber aus, um den Kunststoffbecher zum schmelzen zu bringen und die dadurch freigesetzten Gase zu entzünden.