So verneinte sie zuerst, überhaupt am Morgen des 11. Novembers 2014 in der Wohnung geraucht zu haben und gab erst im Laufe der Zeit an der Fortsetzungsverhandlung an, vermutlich in die Enge getrieben von den anderslautenden Aussagen von F.________, selber am Morgen in der Wohnung sicher noch eine Zigarette geraucht zu haben, aber keinen Joint. An der Berufungsverhandlung sagte sie dann, sie sei in Bezug auf den Marihuanakonsum nicht ehrlich gewesen, F.________ habe wahrscheinlich sogar den Rest ihres Joints fertig geraucht. Sie erklärte ihre „Lüge“ damit, dass sie Angst gehabt habe, den Führerausweis zu verlieren.