314): «schnell wechselnde Gefühlslagen (Verzweiflung, Suizidgedanken, Wut), Konzentrationsstörungen, Gereiztheit, Tränenausbrüche, sich unkontrolliert aufdrängende Bilder der erlebten Gewalt und Albträume». Hinzu gekommenen seien Schlafstörungen, Appetitstörungen und ein starker Gewichtsverlust (39 kg bei 1m59). Im Laufe der ambulanten Therapie sei es immer wieder zu schweren Krisen mit Erschöpfung und Hoffnungslosigkeit gekommen (pag.