Weil diese fürchtete, geschlagen zu werden, gehorchte sie. Wenig später wurde sie vom Beschuldigten an den Schultern hochgezogen und er zog ihr die Trainer – und die Unterhose aus. Danach stiess er sie zurück auf das Ehebett, legte sich umgehend auf sie, presste mit den Händen ihre Beine auseinander und drang mit dem Glied vaginal in sie ein und bewegte sich danach während knapp einer Minute auf ihr hin und her, wobei sein Glied stets in ihrer Scheide blieb. Danach stand der Beschuldigte wieder auf und zog die Strafklägerin erneut vom Bett auf, so dass sie wieder am Bettrand sass und er vor ihr stand.