Sie wehrte sich zunächst, folgte dem Beschuldigten dann jedoch aus Angst, geschlagen zu werden, in das Schlafzimmer. Als auch der zweijährige Sohn ihnen folgte, brachte der Beschuldigte diesen zurück in das Wohnzimmer, leerte dort dessen Spielsachen aus, damit er spielen könne, ging zurück ins Schlafzimmer und schloss die Tür. Während sich die Strafklägerin auf das Bett setzte, zog der Beschuldigte seine Hose und seine Boxershorts aus und befahl der Strafklägerin erneut, ihn oral zu befriedigen. Weil diese fürchtete, geschlagen zu werden, gehorchte sie.