Dabei habe sie auch seinen Penis in den Mund genommen. Er sei in ihre Scheide eingedrungen und habe einen Samenerguss gehabt. Das Ganze habe etwa 10 Minuten gedauert. Später seien sie dann im Wohnzimmer gewesen und ab und zu sei er auf den Balkon eine Zigarette rauchen gegangen. Über Probleme hätten sie nicht gesprochen bis der Sohn am Schlafen gewesen sei (pag. 174 Z. 75 ff.). Auf Frage, ob er nach dem Sex eine Dusche genommen habe, meinte der Beschuldigte, nach dem ersten Mal hätten sie nicht geduscht. Sie hätten ca. zwei Stunden später nochmals Sex gehabt und danach beide, je einzeln geduscht. Dann seien sie in das Wohnzimmer gegangen und hätten über ihre Probleme gesprochen.