Er habe der Strafklägerin gesagt, dass sie den Kaffee in der Küche lassen solle, sie würden zunächst rauchen. Sie seien in der Küche gewesen und der Sohn im Wohnzimmer am spielen. Die Strafklägerin habe dann «ganz normal» mit Küssen angefangen. Er habe ihr gesagt, sie solle warten, bis das Kind schlafe. Daraufhin habe die Strafklägerin gemeint, dass das Kind am Spielen sei und sie ins Schlafzimmer gehen könnten. Dort hätten sie dann Sex gehabt, «ganz normal im Schlafzimmer». Er habe sie am Körper und an der Brust geleckt und sie habe das Gleiche bei ihm gemacht. Dabei habe sie auch seinen Penis in den Mund genommen.