So habe sie u.a. «minutiös» erklärt, wie ihr Ehemann die diversen Medikamente entweder in der Toilette entsorgt oder an Bekannte weiterverschenkt habe, da er diese mangels Schmerzen selbst gar nie benötigt habe. Den Autounfall habe der Beschuldigte gemäss der Strafklägerin «wohl bewusst provoziert», nachdem das Automatikgetriebe des Autos defekt gewesen sei und die Familie sich eine Reparatur nicht habe leisten können. Ausserdem habe der Beschuldigte ihr mitgeteilt, dass er den Verkehrsunfall durch Abbremsen ohne weiteres hätte verhindern können. Diese Aussage wurde gemäss der Besprechungsnotiz auch vom Vater der Strafklägerin bestätigt.