Geeignet sei eine systematische Bearbeitung der Fantasien und der Handlungsschwelle etwa im Rahmen eines Fantasietagebuchs, therapeutisch begleiteter Ausgänge mit Bearbeitung von Kontakten mit Kindern und Abgleich der Einschätzungen des Beschwerdeführers mit dem Therapeuten. Erst daraus könne die Handlungsschwelle und das Ausmass der sexuellen Ansprechbarkeit besser erfasst werden (amtliche Akten ASMV, pag. 1619). Der Beschwerdeführer selbst habe sich dazu geäussert, dass er sich in der Pädophilen-Szene früher angenommen und verstanden gefühlt habe. Er wisse aber, dass er sich