Er habe mehrmals angegeben, seine Verhaltensmuster heute besser zu kennen, aber manchmal eben doch in alte zurück zu fallen. Deutlich besser geworden sei seine Impulskontrolle und die Reflektionsfähigkeit sei unverkennbar. Er könne seine Emotionen auch ohne regelmässige sexuelle Stimulation steuern. Diese Entwicklung sei ein zentrales Element der deliktsorientierten Behandlung in den letzten Jahren gewesen. Er könne mit negativen Entscheiden kompetent umgehen und habe sich mit seiner eigenen Opferhaltung konstruktiv auseinandersetzen können.