Mit Therapiebericht vom 30.6.2015 erwähnte Dr. E.________, dass der Beschwerdeführer seit Ende März 2015 ein Fantasietagebuch mit täglichen Einträgen führe. Es seien darin keine sexuell devianten (insbesondere pädophilen Inhalts) oder gewalttätige Fantasien von ihm vermerkt worden. Seine sexuelle Appetenz habe sich ausgeprägt reduziert (amtliche Akten ASMV, pag. 1806). Am 24.7.2015 führte Dr. E.________ in seinem Bericht aus, dass mit dem Beschwerdeführer die Co- ping-Strategien im Sinne von Vermeidung deliktrelevanter Orte und Tätigkeiten, Offenheit und sofortige Kontaktaufnahme zum Therapeuten in Gefahrenmomenten etc. erarbeitet worden seien.